Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden: Volkswirtschaftlich relevant

Studie für die Mitteldeutsche Flughafen AG (20.01.2026)

Die vorliegende Studie quantifiziert die volkswirtschaftliche Bedeutung der Flughäfen Leipzig/Halle (LEJ) und Dresden (DRS) für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Deutschland. Im Mittelpunkt stehen zunächst die direkten, indirekten und induzierten Effekte, die auf dem Flughafengelände sowie in den vorgelagerten Wertschöpfungsketten entstehen und gemeinsam den „ökonomischen Fußabdruck“ bilden. Sowohl für diesen ökonomischen als auch für den darauf aufbauenden „fiskalischen Fußabdruck“ erfolgt eine regionale Abgrenzung, um auszuweisen, welche Teile der Wertschöpfung und der daraus resultierenden Steuereffekte in Sachsen und Sachsen-Anhalt verbleiben und welche bundesweit wirksam werden. Ergänzend analysiert die Studie die angebotsseitigen, „katalytischen“ Effekte, die von den beiden Flughäfen ausgehen. Sie entstehen durch eine verbesserte Erreichbarkeit, eine erhöhte Attraktivität für Unternehmen und Fachkräfte sowie durch die Einbindung der Region in internationale Wertschöpfungsketten. Methodisch stützen sich die Untersuchungen auf eine regionale Input-Output-Analyse, ökonometrische Auswertungen sowie eine Unternehmensbefragung. Regionale Datenanalysen und Stakeholdergespräche dienen zudem dazu, die Ergebnisse kontextuell einzuordnen und die standortspezifischen Entwicklungen zu bewerten.

Kernergebnisse

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